Die Elektroakupunktur wird bei chronischen Schmerzsyndromen angewand, um die schmerzlindernde Wirkung der Nadelakupunktur zu verstärken. Hierzu wird am Spiralgriff jeder Nadel eine Elektrode angebracht, die, über ein Kabel, mit einem individuell regulierbaren Elektrostimulationsgerät verbunden ist.
Die einstellbaren Frequenzen reichen von 5 Hz bis hin zu 100 Hz. Je höher die Frequenz ist, desto stärker ist die Schmerzlinderung.
In den frühen 60er-Jahren wurde in China diese Methode mit sehr hohen Frequenzen zur alleinigen Analgesie (Betäubung) bei Operationen eingesetzt.

Kontraindikationen für das Anwenden dieser Methode sind Herzrhythmusstörungen und ein Demand-Herzschrittmacher.

Die Elektroakupunktur wird nicht von der Krankenkasse übernommen.

 

 

 

 

 

 

 

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